JÖKEL
Wenn nicht das Was, sondern das Wie den Unterschied baut.
JÖKEL baut seit Jahrzehnten Gebäude, Straßen und Tiefbauprojekte in der Region Schlüchtern und weit darüber hinaus. Was das Unternehmen von anderen unterscheidet, war intern immer spürbar. In der außergewöhnlich starken Unternehmenskultur, in den vielen Details, in der Art, wie hier gearbeitet wird. Nach außen hatte das aber noch kein markantes Gesicht.
Das änderte sich 2016. Aus zwei gewachsenen Marken – „Bauunternehmung JÖKEL“ und „Lorenz Jökel“ – entstand eine. Und mit ihr eine Positionierung, die seitdem konsequent gelebt wird: der JÖKEL-Effekt. Das Spannungsfeld aus Bauintelligenz und Baubegeisterung, das erst im Zusammenwirken seine volle Wirkung entfaltet.
Was folgte, war der Beginn einer Markenführung, die seither jeden Touchpoint durchdringt. Vom Schlüsselfertigbau bis zum Tiefbau, vom ersten Handschlag bis zum Schlussstein.
Logo, Corporate Design und Claim „JÖKEL baut den Unterschied“ bildeten das Fundament. Darauf aufgebaut: Geschäftsausstattung, Workwear, Fahrzeugbeschriftung, Baustellen-Branding, Imagebroschüre, Ausbildungskampagne „Hoch(hin)Ausbildung“, Messeauftritte, Imagefilm – und das T.R.I.M.-Team als eigenständige Sub-Brand. Baustellenfahrzeuge und Baucontainer branden jede Baustelle. Sogar der Schlussstein wurde zur Markensache: ein Betonquader mit eingravierten Projektdaten, den JÖKEL seinen Bauherren überreicht. Und wer neu anfängt bei JÖKEL, bekommt kein Standard-Willkommen, sondern ein durchdachtes Onboarding-Paket, das die Unternehmenskultur vom ersten Tag an spürbar macht.
Als JÖKEL seinen Firmensitz um einen Erweiterungsbau ergänzte, zog die Marke konsequent mit. Das Stammhaus heißt seitdem „Ursprung“, der Neubau „Zeitsprung“. Und das Leitsystem, das beide Welten verbindet, trägt die unverwechselbare JÖKEL-Handschrift. Der Aufzug im neuen Gebäude versetzt Besucher in die Ego-Perspektive eines Kranführers mit schwindelfreiem Rundum-Blick über Schlüchtern.
Konferenzräume heißen wie hiesige Flüsse wie „Rhein“, „Main“ oder „Fulda“. Kreative Rückszugsorte „Ideenpalast“ oder „Superzelle“. Und für die gewerblichen Mitarbeitenden entstand der Lorenzo-Treff: ein Container-Bau mit eigenem Charakter, eigener Atmosphäre und dem klaren Signal, dass hier alle dazugehören.
Eine Marke, die den krassen Unterschied in der Baubranche macht.
„Durch die Zusammenarbeit mit dem MARKENLADEN haben wir es als Mittelständler geschafft, uns zu einer Marke auf dem Baumarkt zu entwickeln. In unserer Region und in der Bauwirtschaft deutschlandweit.“
Peter Jökel,
Geschäftsführer, Jökel Bau GmbH & Co. KG
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